Tinnitus – was Sie bei diesem lästigen Dauergeräusch tun können!

Liebe Blog-Leser,

Immer mehr Menschen leiden an Tinnitus. Von diesem nervigen, stets andauernden Geräusch im Ohr sind in den meisten Fällen Menschen ab 40 Jahren betroffen. Aber auch immer jüngere Menschen leiden darunter, als Folge von dauerhaftem Musikhören über Kopfhörer oder unzähligen Konzertbesuchen.

Eine einschlägige Behandlungsmethode oder DAS Nonplus-Ultra-Mittel gegen Tinnitus gibt es bisher leider nicht. Hier erhalten Sie ein paar Tipps, die dabei helfen, mit dem permanenten Geräusch besser leben zu können:

• Vermeiden Sie zu viel Stress, da Stress eine Überempfindlichkeit des Gehörs hervorrufen kann.

• Verschiedene Stoffe können Tinnitus ebenfalls begünstigen, vermeiden Sie daher Kaffee, Alkohol und Nikotin.

• Tinnitus kann auch durch Blutanstauung im Gehirn auftreten, schlafen Sie daher mit einer aufgerichteten Kopfhaltung, z.B. durch den Gebrauch mehrerer Kissen.

• Versuchen Sie sich durch andere Geräusche (Musik, Fernseher) von dem Tinnitus abzulenken.

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Als hätte jemand den Stecker gezogen …

Ein Hörsturz. Plötzlich klingt alles anders: dumpf, verzerrt oder irgendwie weit entfernt.  Von einem Moment auf den nächsten lässt das Schallempfinden entweder im rechten oder linken Ohr nach – verbunden mit einem Druckgefühl. Das Charakteristische an einem Hörsturz: Er ereignet sich ohne erkennbaren Grund. Allein in Deutschland erleiden pro Jahr rund 15.000 Menschen einen Hörsturz. 75 Prozent davon sind älter als 40 Jahre.
Der Schweregrad der Symptome ist sehr verschieden, er reicht von leichter Dämpfung der Geräusche bis zu totaler Schallunempfindlichkeit. Oft geht der Hörsturz mit einem Tinnitus einher. Dann hört der Betroffene Pfeif- oder Zischgeräusche, für die es in der Außenwelt keine Quellen gibt. Auch von Doppelton-Empfindungen berichten manche Patienten. Hier hört das betroffene Ohr die Frequenzen ein wenig höher oder tiefer als das gesunde Ohr – was einen scharfen, […] Weiterlesen »

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