Liebe Blogleser,
das Hören beeinflusst viele Bereiche unseres Lebens. Ob die Kommunikation mit dem Partner, im Straßenverkehr oder beim Hobby – ein gutes Gehör macht das Leben leichter und vor allem entspannter. Dies belegt auch eine aktuelle Studie des “Hear the World”-Magazins.
In der Studie wurden über 4.000 Menschen aus verschiedenen Ländern zum Thema besseres Hören mit Hörgerät befragt. Hier die spannendsten Ergebnisse im Überlick:
78 % der Befragten haben wieder mehr Spaß an Unternehmungen mit Freunden, seit sie ein Hörgerät tragen.
Das Liebesleben hat sich bei 36 % der Hörgerätebesitzer verbessert, seit sie ein Hörsystem tragen.
41 % der Befragten finden ihr Leben einfacher dank Hörgerät.
Fast jeder zweite Befragte sagt aus, er hätte sich schon früher für ein Hörgerät entscheiden sollen.
56 % der Befragten geben an, dass ihr Hörgerät nicht ganz billig war, es […] Weiterlesen »
nach oben
Liebe Blogleser,
kennen Sie schon Hammer, Amboss und Steigbügel? Vielleicht haben Sie sich ja schon einmal gefragt, wie das menschliche Gehör eigentlich funktioniert? Gerne erkläre ich Ihnen den Hörvorgang in einem gesunden menschlichen Ohr.
Die Geräusche aus der Umgebung, also der Schall, wird durch die Luft übertragen. Die Ohrmuschel nimmt den Schall wie ein Trichter auf. Im Gehörgang werden anschließend die Schallwellen gebündelt und an das Trommelfell weiter geleitet. Dieses wird dabei in Schwingungen versetzt. Im Mittelohr befinden sich die drei Gehörknöchelchen Hammer, Amboss und Steigbügel. Auch sie werden durch den ankommenden Schall in Schwinungen versetzt. Dieser mechanische Vorgang führt dazu, dass der Schall bis zum Innenohr gelangt. Das wie ein Schneckengehäuse geformte Innenohr ist nur so klein wie ein Kirschkern, arbeitet aber sehr präzise und nimmt sogar kleinste Tonhöhenunterschiede wahr. Das […] Weiterlesen »
nach oben
Liebe Blogleser,
Rauchen ist ungesund – das ist wahrlich keine neue Erkenntnis. Wir wollen an dieser Stelle aber keine Moralpredigt halten, sondern die Forschungsergebnisse amerikanischer Wissenschaftler mit Ihnen teilen. Mediziner des Langone Medical Center der New York University fanden kürzlich heraus, dass Passivrauchen das Gehör von Teenagern immens schädigt. In einer aufsehenerregenden Studie untersuchten die Forscher das Blut von über 1500 Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren und stellten dabei fest, dass die Belastung des Passivrauchens den Cotininspiegel massiv beeinflusst. Cotinin entsteht beim Abbau von Nikotin. Über den Nachweis im Blut lässt sich bestimmen, wie viel Tabakrauch in den Körper gelangt ist.
Mögliche Ursachen für den Hörverlust sind die Giftstoffe des Tabakrauchs, welche das Immunsystem und die Blutgefäße schädigen. Dies kann in einer schlechteren Blutversorgung des Innenohres resultieren, wodurch das […] Weiterlesen »
nach oben
Eine Zuhörerin meldet sich beim Radio und äußert den Musikwunsch „Agathe Bauer“. Der Moderator ist zunächst ratlos, bis beide zusammen heraus finden, dass die Dame das Lied „I got the Power“ von Snap hören möchte. Die Frau hatte den Songtext schlicht und einfach falsch verstanden.
Solche lustigen Verhörer nennt man Soramimi. Dabei werden Wörter einer anderen Sprache als gleich klingende Wörter der meist eigenen Sprache interpretiert. Aber auch in der Muttersprache gibt es Verhörer, die man in diesem Fall als Mondegreen bezeichnet. So zum Beispiel wurde bei der englischen Songtext-Zeile „The answer my friend“ aus dem Lied „Blowin in the wind“ von Bob Dylan häufig „The ants are my friends“ verstanden.
Wer einmal herzhaft lachen möchte, sollte sich auf YouTube die Videos unter dem Stichwort „Agathe Bauer Songs“ anschauen. Hier gibt es […] Weiterlesen »
nach oben
Liebe Blogleser,
schon im Embryostatus wurden wir im Mutterleib nachhaltig für musikalische Elemente geprägt. Rhythmus, Melodie, Klang und Dynamik nehmen Embryonen ab der 20. Schwangerschaftswoche wahr. So werden sie unter anderem durch den Herz-Rhythmus der Mutter schon frühzeitig für melodische Töne sensibilisiert. Es ist also wenig überraschend, dass Musik und Kommunikation eine große Bedeutung für unser gesamtes Leben haben und uns stark beeinflussen können. Schon in der Kindheit können Klangwelten einen grundlegenden Entwicklungsunterschied ausmachen; so fördert das Singen zum Beispiel die Entfaltung eines Kindes – in körperlicher, sozialer und geistiger Hinsicht. Singenden Kindern sagt man nach, dass sie sich einfacher sozialisieren und besser mit Aggressionen umgehen können, nicht zuletzt durch die beim Singen ausgeschütteten Glückshormone. Wir alle kennen die Glücksgefühle, die ein für uns besonderes Lied ausüben kann: Der wohlige Gefühl, […] Weiterlesen »
nach oben